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5 Gründe für ein automatisiertes Offboarding

Wenn es um den User Lifecycle geht, liegt der Schwerpunkt meist auf Onboarding und Offboarding von Mitarbeitern. Diese Prozesse sind essentiell für die Effizienz und Datensicherheit im gesamten Unternehmen. Ohne erstellte Konten und schnell bereitgestellten Zugriff auf die erforderlichen IT-Ressourcen, können Mitarbeiter nur Däumchen drehen. Arbeitszeit, die Geld kostet. Mal ganz abgesehen von dem unprofessionellen Image, das sich den Mitarbeitern bietet. Aber nicht nur der erste Eindruck zählt. Der letzte Eindruck kann ebenso weitreichende Konsequenzen haben: Das Offboarding. Mit automatisierten Provisioning-Prozessen für das Identity Management können Verzögerungen beim Offboarding praktisch eliminiert werden. Anstatt Offboarding einfach unter dem Begriff „Datensicherheit“ abzulegen, finden Sie hier 5 Gründe, den Offboarding-Prozess für eine sofortige und gründliche Ausführung zu automatisieren. Ideal, um Ihren Chef von einer IAM-Lösung mit User Provisioning zu überzeugen!

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Kategorie

Identity and Access Management , User Provisioning

User Lifecycle , Berechtigungen , Datensicherheit , Access Management , Offboarding , User Provisioning , IAM , Identity Management , Automatisiertes On- und Offboarding

6 Tipps, um unangemessene Berechtigungen zu vermeiden

Mitarbeiter mit übermäßigen Zugriffsrechten auszustatten, ist keine gute Idee. Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, in dem alle Mitarbeiter auf alle Informationen in den Systemen und Anwendungen zugreifen können. Zum Beispiel könnte der Praktikant Änderungen an Kundeninformationen vornehmen. Ein Kollege, mit dem Sie sich gerade gestritten haben, ändert unbemerkt Ihre Gehaltsabrechnung. Das führt nicht nur in den Daten selbst zu Chaos, sondern ist ein Albtraum für die Datensicherheit!

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User Provisioning: Manuell vs. Automatisiert

Jede IT-Abteilung stößt beim User Lifecycle Management irgendwann auf das Problem des Drehtür-Effekts. Unaufhörlich müssen User-Konten erstellt, geändert und gelöscht werden. Gleiches gilt für die zugehörigen Berechtigungen auf unterschiedlichste Anwendungen in einer hybriden IT-Umgebung. Und das alles muss ohne lange Verzögerung geschehen, wenn sich etwas in der Organisation ändert. Dieser Prozess wird als User Provisioning bezeichnet und es gibt zwei Möglichkeiten, ihn zu bewältigen: manuell oder über eine automatisierte Provisioning-Lösung.

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